
Ockenheim
Verbaute Technik
- Module
- 35 × Bauer BS-385-M6HBB-GG
- Speicher
- E3/DC S10 E COMPACT Hauskraftwerk AI 9.75
Eine Hausanlage bringt am meisten, wenn sie zu Ihrem Verbrauch passt. Wir planen Module, Wechselrichter, Speicher und Wallbox als ein System und zeigen Ihnen vorher, mit welchem Eigenverbrauch und welchen Kosten wir rechnen.

Für Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern mit geeignetem Steil- oder Flachdach. Besonders viel bringt die Anlage, wenn tagsüber jemand zu Hause ist, eine Wärmepumpe läuft oder ein E-Auto geladen wird. Dann wird mehr Solarstrom direkt verbraucht.
Zum Vergleich: Netzstrom kostete Haushalte 2026 im Durchschnitt 37,0 ct/kWh. Für eingespeisten Strom aus einer neuen Anlage bis 10 kWp gibt es 7,70 ct/kWh. Jede selbst genutzte Kilowattstunde ist also fast fünfmal so viel wert wie eine eingespeiste.
Glas-Glas- oder Glas-Folie-Module von Herstellern wie Trina, JA Solar, Jinko, Aiko oder LONGi. Die Belegung richtet sich nach Dachform, Fenstern und Abständen.
Hybridwechselrichter wandeln den Solarstrom und steuern den Speicher. Wir prüfen die Auslegung mit den Spannungs- und Stromwerten aus den Datenblättern.
Er hebt Solarstrom vom Tag für Abend und Nacht auf. Wir dimensionieren ihn nach Verbrauch und Anlagengröße, damit er nicht zu groß wird.
Mit Überschussladen fließt Solarstrom zuerst ins Auto. Die Wärmepumpe nutzt Solarstrom vor allem im Frühjahr und Herbst.

Ob Ihr Zählerschrank angepasst werden muss, klären wir bei der Aufnahme. Das beeinflusst den Preis.
Rechner-Ergebnis, Dachfotos oder Stromrechnung. Wir melden uns mit Rückfragen.
Belegungsplan, Komponenten, Speichergröße und Preis mit allen Positionen.
Gerüst, Dach, Elektrik. Eine Hausanlage ist meist in wenigen Tagen montiert.
Prüfung, Einweisung, Monitoring und Anmeldung beim Netzbetreiber.



Mögliche Anlagengröße, Ertrag, Speicher, Eigenverbrauch, Autarkie und Wirtschaftlichkeit in drei Szenarien. Ohne Kontaktdaten.
Der Rechner ersetzt keine Dachaufnahme. Verschattung, Statik und Zählerschrank prüfen wir vor dem Angebot.
Meist so groß, wie das Dach sinnvoll zulässt. Strom, den Sie nicht selbst nutzen, wird eingespeist und vergütet. Grenzen setzen Dachfläche, Verschattung und Budget. Ab 30 kWp gelten andere steuerliche Regeln. Der Rechner zeigt die mögliche Größe für Ihre Dachfläche.
Als Faustregel 0,7 bis 1,2 kWh nutzbare Kapazität je 1.000 kWh Jahresverbrauch und nicht mehr als etwa 1,5 kWh je kWp. Ein größerer Speicher bleibt im Winter oft leer und ist im Sommer schon am Vormittag voll. Wärmepumpe und E-Auto ändern die Rechnung, deshalb fragen wir diese Verbräuche ab.
Für Photovoltaikanlagen auf oder an Wohngebäuden gilt nach § 12 Abs. 3 UStG ein Steuersatz von 0 %. Bei Anlagen bis 30 kWp gelten die Voraussetzungen als erfüllt. Das umfasst Module, Wechselrichter und Speicher samt Installation, die Wallbox nicht. Ihre Steuerberatung ersetzt dieser Hinweis nicht.
Für Anlagen, die seit dem 25. Februar 2025 in Betrieb gehen, gibt es in Stunden mit negativem Börsenpreis keine Einspeisevergütung. Diese Zeiten werden an den 20-jährigen Förderzeitraum angehängt. Ohne Smart Meter darf eine neue Anlage höchstens 60 % ihrer Leistung einspeisen. Ein Speicher und ein Energiemanager helfen, den Solarstrom in diesen Stunden selbst zu nutzen.
Eine regelmäßige Wartung ist bei den meisten Herstellern keine Garantievoraussetzung. Ertrag und Störmeldungen sehen Sie im Monitoring. Wenn Sie eine Prüfung wünschen, kommen wir vorbei.
Schicken Sie uns zwei, drei Dachfotos und Ihren Jahresverbrauch. Sie bekommen eine Belegung, eine Speicherempfehlung und einen Preis.