Photovoltaik für Ihr Zuhause

Eine Hausanlage bringt am meisten, wenn sie zu Ihrem Verbrauch passt. Wir planen Module, Wechselrichter, Speicher und Wallbox als ein System und zeigen Ihnen vorher, mit welchem Eigenverbrauch und welchen Kosten wir rechnen.

Einfamilienhaus mit Solardach, Batteriespeicher, Wärmepumpe und WallboxKI-Visualisierung
37,0 ctkostet eine Kilowattstunde Netzstrom im Haushalt, Durchschnitt 2026
7,70 ctgibt es für eingespeisten Strom aus neuen Anlagen bis 10 kWp
0 %Umsatzsteuer auf Module, Wechselrichter und Speicher am Wohnhaus
Über 900Anlagen verkauft

Für welche Häuser sich Photovoltaik lohnt

Für Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern mit geeignetem Steil- oder Flachdach. Besonders viel bringt die Anlage, wenn tagsüber jemand zu Hause ist, eine Wärmepumpe läuft oder ein E-Auto geladen wird. Dann wird mehr Solarstrom direkt verbraucht.

Zum Vergleich: Netzstrom kostete Haushalte 2026 im Durchschnitt 37,0 ct/kWh. Für eingespeisten Strom aus einer neuen Anlage bis 10 kWp gibt es 7,70 ct/kWh. Jede selbst genutzte Kilowattstunde ist also fast fünfmal so viel wert wie eine eingespeiste.

Was zu einer Hausanlage gehört

Module

Glas-Glas- oder Glas-Folie-Module von Herstellern wie Trina, JA Solar, Jinko, Aiko oder LONGi. Die Belegung richtet sich nach Dachform, Fenstern und Abständen.

Wechselrichter

Hybridwechselrichter wandeln den Solarstrom und steuern den Speicher. Wir prüfen die Auslegung mit den Spannungs- und Stromwerten aus den Datenblättern.

Speicher

Er hebt Solarstrom vom Tag für Abend und Nacht auf. Wir dimensionieren ihn nach Verbrauch und Anlagengröße, damit er nicht zu groß wird.

Wallbox und Wärmepumpe

Mit Überschussladen fließt Solarstrom zuerst ins Auto. Die Wärmepumpe nutzt Solarstrom vor allem im Frühjahr und Herbst.

Monteur mit Solarmodul auf einem Steildach

Das übernehmen wir für Sie

  • Aufnahme von Dach, Zählerschrank und Verbrauch, auf Wunsch per Video
  • Planung mit Modulbelegung, Stringplan und Speichergröße
  • Gerüst, Unterkonstruktion, Modulmontage und Elektroinstallation
  • Arbeiten am Zählerschrank und Anmeldung beim Netzbetreiber
  • Inbetriebnahme, Einweisung und Einrichtung des Monitorings
  • Ansprechpartner für Service und Herstellergarantien

Ob Ihr Zählerschrank angepasst werden muss, klären wir bei der Aufnahme. Das beeinflusst den Preis.

Was Sie davon haben und was wir vorher prüfen

Was Sie davon haben

  • Ein Viertel bis über die Hälfte Ihres Verbrauchs aus eigenem Solarstrom, je nach Speicher und Verbrauch
  • Ein Ansprechpartner von der Planung bis zum Service
  • Planbare Kosten, weil Sie Annahmen und Preis vorher sehen
  • Eine Anlage, die mit Wallbox und Wärmepumpe zusammenarbeitet

Was vorher geklärt sein muss

  • Zustand und Restlebensdauer der Dacheindeckung müssen zur Laufzeit passen. Asbesthaltige Dächer belegen wir nicht.
  • Bäume, Gauben und Nachbarhäuser kosten Ertrag, leichte Verschattung fängt die Stringplanung ab.
  • Ost- und Westdächer liefern etwa 15 % weniger als Süddächer, dafür mehr Strom morgens und abends.
  • Der Netzbetreiber muss die Anlage freigeben. Ohne Smart Meter ist die Einspeisung auf 60 % der Leistung begrenzt.

In vier Schritten zur eigenen Anlage

  1. Daten schicken

    Rechner-Ergebnis, Dachfotos oder Stromrechnung. Wir melden uns mit Rückfragen.

  2. Angebot

    Belegungsplan, Komponenten, Speichergröße und Preis mit allen Positionen.

  3. Montage

    Gerüst, Dach, Elektrik. Eine Hausanlage ist meist in wenigen Tagen montiert.

  4. Inbetriebnahme

    Prüfung, Einweisung, Monitoring und Anmeldung beim Netzbetreiber.

Hausanlagen aus der Region

Alle Referenzen
Photovoltaikanlage auf einem Wohnhaus in Ockenheim

Ockenheim

Hausanlage mit Speicher · 13,48 kWp · Rheinland-Pfalz

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35 × Bauer BS-385-M6HBB-GG
Speicher
E3/DC S10 E COMPACT Hauskraftwerk AI 9.75
Photovoltaikanlage auf einem Wohnhaus in Wiesbaden

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Verbaute Technik
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30 × Yingli YL410D-37e, 410 Wp
Wechselrichter
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Photovoltaikanlage auf einem Wohnhaus in Birken-Honigessen

Birken-Honigessen

Hausanlage mit Speicher · 12,4 kWp · Rheinland-Pfalz

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Module
31 × Bauer BS-400-108M10HBB-GG
Wechselrichter
GoodWe ET Plus GW10K-ET
Speicher
BYD Battery-Box Premium HVS 10.2

Haus-PV und Speicher berechnen

Mögliche Anlagengröße, Ertrag, Speicher, Eigenverbrauch, Autarkie und Wirtschaftlichkeit in drei Szenarien. Ohne Kontaktdaten.

Der Rechner ersetzt keine Dachaufnahme. Verschattung, Statik und Zählerschrank prüfen wir vor dem Angebot.

Zum Rechner

Häufige Fragen

Wie groß sollte meine Anlage sein?

Meist so groß, wie das Dach sinnvoll zulässt. Strom, den Sie nicht selbst nutzen, wird eingespeist und vergütet. Grenzen setzen Dachfläche, Verschattung und Budget. Ab 30 kWp gelten andere steuerliche Regeln. Der Rechner zeigt die mögliche Größe für Ihre Dachfläche.

Wie groß sollte der Speicher sein?

Als Faustregel 0,7 bis 1,2 kWh nutzbare Kapazität je 1.000 kWh Jahresverbrauch und nicht mehr als etwa 1,5 kWh je kWp. Ein größerer Speicher bleibt im Winter oft leer und ist im Sommer schon am Vormittag voll. Wärmepumpe und E-Auto ändern die Rechnung, deshalb fragen wir diese Verbräuche ab.

Fällt Umsatzsteuer an?

Für Photovoltaikanlagen auf oder an Wohngebäuden gilt nach § 12 Abs. 3 UStG ein Steuersatz von 0 %. Bei Anlagen bis 30 kWp gelten die Voraussetzungen als erfüllt. Das umfasst Module, Wechselrichter und Speicher samt Installation, die Wallbox nicht. Ihre Steuerberatung ersetzt dieser Hinweis nicht.

Was passiert bei negativen Strompreisen?

Für Anlagen, die seit dem 25. Februar 2025 in Betrieb gehen, gibt es in Stunden mit negativem Börsenpreis keine Einspeisevergütung. Diese Zeiten werden an den 20-jährigen Förderzeitraum angehängt. Ohne Smart Meter darf eine neue Anlage höchstens 60 % ihrer Leistung einspeisen. Ein Speicher und ein Energiemanager helfen, den Solarstrom in diesen Stunden selbst zu nutzen.

Muss die Anlage gewartet werden?

Eine regelmäßige Wartung ist bei den meisten Herstellern keine Garantievoraussetzung. Ertrag und Störmeldungen sehen Sie im Monitoring. Wenn Sie eine Prüfung wünschen, kommen wir vorbei.

Ihr Dach, durchgerechnet.

Schicken Sie uns zwei, drei Dachfotos und Ihren Jahresverbrauch. Sie bekommen eine Belegung, eine Speicherempfehlung und einen Preis.

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